A/B-Foyer-Party gerettet - AStA lenkt ein

ULI-LHG fordert weiterhin Offenlegung der Zahlen zum Astatic-Festival

Pressemitteilung vom 08.09.2014

Matthias Wolfger
Matthias Wolfger

Trier, 08.09.2014: "Wir sind sehr froh, dass letztlich die Vernunft gesiegt hat." erklärt Matthias Wolfger, Vorsitzender der ULI-LHG zur absehbaren Rettung der A/B-Foyer-Party. Die traditionelle Studentenfeier war in Gefahr geraten, da der AStA aufgrund hoher Verluste beim Astatic-Festival im Sommer aus haushaltsrechtlichen Gründen keine Ausgaben mehr für eine weitere große Feier hätte tätigen dürfen. Auf einer Sitzung des Studierendenparlamentes Mitte August hatten AStA-Vertreter daher die Absage der Party bekanntgegeben.

 

“Die ULI-LHG hatte damals bereits vorgeschlagen regionale Unternehmer ins Boot zu holen, um die A/B-Foyer-Party doch noch durchführen zu können. Damals hatte man das pauschal abgelehnt. Jetzt ist man unserem Vorschlag aber doch noch gefolgt, darüber freuen wir uns alle sehr. Die Interessen der Studierenden zu vertreten sollte schließlich wichtiger sein als ideologische Grabenkämpfe.” so Wolfger.

 

Aus AStA-Kreisen ist in den letzten Tagen bekanntgeworden, dass man Alexander Brittnacher, Cocktail-Weltrekordler, gemeinsam mit dem hiesigen Gastronomen Matthias Sonnen (New Minton’s, Ziegel’s) dafür gewinnen konnte die Party organisatorisch und finanziell zu stemmen. Der AStA gibt daher gegen eine noch nicht näher bekannte Gewinnbeteiligung das Recht zur Durchführung der Party an die beiden Unternehmer ab. “Auf diesem Weg kann der AStA hoffentlich einen Teil der Verluste aus dem Astatic-Festival wieder hereinholen.” sagte Wolfger.

 

Die detaillierten Zahlen zum Astatic-Festival liegen allerdings bis heute, obwohl schon vor einiger Zeit angekündigt, nicht vor. Der AStA hatte lediglich auf seiner Facebook-Seite bekanntgegeben, dass die Offenlegung der Zahlen aufgrund laufender haushaltsrechtlicher Überprüfungen noch einige Zeit dauern werde. Bisher hatten AStA-Vertreter im Studierendenparlament lediglich erklärt, dass die zu erwartenden Verluste bei ungefähr 20.000 Euro liegen würden.


“Da die Zahlen geprüft werden, gehen wir davon aus, dass diese nun mittlerweile auch vollständig vorhanden sind. Es ist nicht nachvollziehbar, warum uns als Mitgliedern des Studierendenparlamentes diese Ergebnisse bislang nicht zugänglich gemacht worden sind, obwohl dies schon mehrfach eingefordert wurde. Wir fordern den AStA nochmals dazu auf die Zahlen und Fakten endlich auf den Tisch zu legen, um dieses leidige Thema endlich aus der Welt zu schaffen.” so Wolfger abschließend.

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Kommentare: 2
  • #1

    Bernhard (Montag, 08 September 2014 09:15)

    Tolle Leistung von Euch!

  • #2

    Nightlife-Trier.de (Dienstag, 23 Dezember 2014 20:09)

    Es ist unserer Meinung sehr wichtig, dass Partys wie die A/B Foyer Party in Trier erhalten bleiben. Leider gab es im Sommer mit dem AStAtic Festival diese hohen Verluste, wobei man hierbei nochmals schauen sollte, woher die hohen Verluste kommen. Fehler passieren, doch wichtig ist aus seinen eigenen Fehlern zu lernen.
    Weiterhin wünschen wir der AStA Trier viel Erfolg bei zukünftig veranstalteten Partys.

    Beste Grüße
    Nightlife-Trier.de